Teil eines Werkes 
2. Theil (1823)
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naͤher. Angelo fragte mit durchdringen⸗

dem Blick:„Nun, Juſtiniani?“—„Gott⸗ lob! daß ich Dir erwuͤnſchte Nachricht bringe. Der Friede iſt gaͤnzlich verwor⸗ fen, das Blutvergießen geht wieder an, und ich hoffe zu Gott, daß die Stadt, ehe es Abend wird, angegriffen wird.“— Er ſetzte ſeinem Unterbefehlshaber die ganze Geſchichte dieſes Tages auseinander; er

machte ihm, was er im Grunde nicht noͤ⸗

thig hatte, die Pflicht, den Poſten redlich zu vertheidigen, wichtig; dann verließ er ihn, um alle Poſten nachzuſehen, und ihren Beſatzungen Muth und Tapferkeit

ans Herz zu legen.— Ueberhaupt waren

dieſe Genueſer unter Juſtiniani, Angelo und Matthaͤo, Muſter der Huͤlfstruppen, ſo wie ihre Anfuͤhrer ſich in der Geſchichte der ungluͤcklichen Stadt ein ewiges Denk⸗ mal ſetzten. Alle dieſe Genueſer ſahen ſich durch Aglaja als Landsleute und Einge⸗