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auf lange Zeiten hinaus frei und gluͤcklich, oder ob Ihr Sklaven ſeyn wollt.“— Mit gluͤhendem Geſicht ſtanden die Krieger und Buͤrger da. Aus vollen Herzen verſpra⸗ chen ſie, eher zu ſinken, ehe ſie ſich ver⸗ zagt und feige zeigten.— Wie ein Lauf⸗ feuer ging das Geruͤcht des verweigerten Friedens durch die Stadt. Alle Poſten erfuhren es in der naͤchſten Stunde. Ein Krieger gelobte dem andern Treue zum Tode. Ein Buͤrger verſprach dem andern, fuͤr ihn eher zu ſterben, als nur den Ge⸗ danken zu haben, ihn in irgend einer Ge⸗ fahr zu verlaſſen. Mit kriegeriſchem Mu⸗ the ſah man der Stunde entgegen, in der man dieſe Treue bis zum Tode beweiſen koͤnne, und ſehnſuchtsvoll erwartete jeder den Augenblick, der ihn zu den Waffen rief. Alles dies, alle jene großen Veraͤn⸗ derungen waren das Werk einer Stunde geweſen. Juſtiniani ließ den Kaiſer in


