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ger an einem Orte blieben, den ſie durch
ihre Weichlichkeit entheiligt hatten. An
ihrer Stelle traten jetzt jene Buͤrger ein,
die mit Theodor gekommen waren.—
Mochte Juſtiniani immer noch ſeine guten
Gruͤnde haben, dem Kaiſer zuzutrauen, daß vielleſcht eine andere neue Geſandt⸗
ſchaft des Sultans ihm fuͤr den Frieden
auf's neue beſtimmen moͤchte, ſo hielt er's
doch fuͤr beſſer, dem Kaiſer jene Feſtigkeit
zuzutrauen, die er bei, ihm zu finden
wuͤnſchte. Der verſammelten, himmelweit
von der fruͤhern verſchiedenen, Geſellſchaft
erklaͤrte er den feſten Entſchluß des Kai⸗
ſers, Alles auf das Aeußerſte ankommen
zu laſſen. Er beſchwor ſie bei ihrem
Glauben, den Kaiſer und das Vaterland
in ihren Erwartungen nicht zu taͤuſchen.
—„Auf Euch,“ ſetzte er hinzu,„auf Euch beruhet Alles; von Eurem Muthe und Eurer Tapferkeit haͤngt es ab, ob Ihr
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