Teil eines Werkes 
2. Theil (1823)
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ger an einem Orte blieben, den ſie durch

ihre Weichlichkeit entheiligt hatten. An

ihrer Stelle traten jetzt jene Buͤrger ein,

die mit Theodor gekommen waren.—

Mochte Juſtiniani immer noch ſeine guten

Gruͤnde haben, dem Kaiſer zuzutrauen, daß vielleſcht eine andere neue Geſandt⸗

ſchaft des Sultans ihm fuͤr den Frieden

auf's neue beſtimmen moͤchte, ſo hielt er's

doch fuͤr beſſer, dem Kaiſer jene Feſtigkeit

zuzutrauen, die er bei, ihm zu finden

wuͤnſchte. Der verſammelten, himmelweit

von der fruͤhern verſchiedenen, Geſellſchaft

erklaͤrte er den feſten Entſchluß des Kai⸗

ſers, Alles auf das Aeußerſte ankommen

zu laſſen. Er beſchwor ſie bei ihrem

Glauben, den Kaiſer und das Vaterland

in ihren Erwartungen nicht zu taͤuſchen.

—„Auf Euch,“ ſetzte er hinzu,„auf Euch beruhet Alles; von Eurem Muthe und Eurer Tapferkeit haͤngt es ab, ob Ihr

—