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und Provinzen waren laͤngſt von den Tuͤr⸗
ken weggenommen; ſchon in jedem andern
Lande mußte der Schatz des Staates ver⸗ ſiegen, wie viel mehr mußte er hier ſchwin⸗ den, wo die Schwachheit des Regenten, der Verſchwendung ein Ziel zu ſetzen, nicht im Stande war. Nicht ganz ungerecht ſcheint die Beſchuldigung, daß der ſchwache Kaiſer Conſtantin lieber den Zuſtand ſei⸗ nes Schatzes mit Fleiß nicht hat wiſſen wollen, als ſich durch deſſen wahre Ent⸗ huͤllung einen unangenehmen Tag machen.
Vergebens hatte Helena, vergebens Gregor verſucht, dem Kaiſer die Augen zu oͤffnen. Jetzt— freilich war die Gefahr jetzt zu nahe— jetzt uͤbernahm Demetrius das Geſchaͤft, dem Kaiſer die Binde vor den Augen wegzureißen. Kaum hatte er ſich von der Verwirrung in der Stadt durch ſeine eigene Anſicht uͤberzeugt⸗ als


