Teil eines Werkes 
1. Theil (1823)
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262 und innerer Friede eben ſo allgemein ge⸗ weſen, wie der Reichthum, wie die auf⸗ Zehaͤuften Schäe⸗ wie der Aedeeadis s Wüdkenl e. 3

85 De Reichene hielt den Unbemittelten fut ſeinen Sklaven, der in ſeinen Augen keinen Werth haben konnte, weil er nicht ſo reich war. Der Aermere ſah in dem Reichern nicht ſeinen Mitbuͤrger, an den die allgemeine Verlegenheit, die allgemeine Gefahr ihn um ſo naͤher haͤtte knuͤpfen ſollen, ſondern ſeinen Unterdruͤcker, und er lauerte mit Sehnſucht auf eine Gele⸗ genheit, ſich fuͤr den frechen Uebermuth des Beguͤterten zu raͤchen. An redlich ge⸗ meinter Theilnahme war nicht zu denken; UAberall ſtieß man auf Partheien, die ſich durch nichts als durch Zwietracht auszeich⸗ neten. Die Einkuͤnfte des Kaiſers waren jetzt geringe. Die bedeutendſten Krongüter