Teil eines Werkes 
1. Theil (1823)
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er gluͤhend vor Unmuth in das Zimmer des Monarchen, ſeines Bruders, trat. Er fragte nach der Beſatzung, und nach den Quellen, aus denen ſie die Beduͤrfniſſe er⸗ hielt. Conſtantin verſtummte bei dieſer Frage. Da ergriff der gluͤhende Deme⸗ trius die Hand ſeines Bruders; faſt ge⸗

waltſam ſchleppte er ihn mit ſich auf den

Thurm des Schloſſes.Ich bitte Dich! ſagte er,ſieh um Dich! Freilich war der Anblick von der Art, daß ein we⸗ niger ſchuldiger Fuͤrſt haͤtte verzweifeln muͤſſen. So weit der Blick reichte, ſo weit das ſchaͤrfſte Auge trug, ſah man das tuͤrkiſche Heer, das jetzt den Mauern der ungluͤcklichen Stadt ſich nahete, und mit wildem Siegesgeſchrei die Luft er⸗ fuͤllte. Das Meer war mit Schiffen be⸗ deckt; drohend ſtrahlte der tuͤrkiſche halbe Mond auf den gruͤnen Wimpeln. Ein Heer uͤber den vierten Theil einer Million