Teil eines Werkes 
1. Theil (1823)
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haͤufiger, als der Menſchenfreund wuͤnſcht, 8 und ſelbſt die neuere Geſchichte liefert viele Beitraͤge zu der Erfahrung, daß ſchwache

Fuͤrſten ein Land ſtuͤrzen, und daß der Thron den Schwachen nie muthig macht.

Conſtantin der Elfte, der ungluͤcklichſte der griechiſchen Kaiſer, gehoͤrt in die Reihe der Fuͤrſten, die vielleicht in jedem andern Stande gluͤcklich geweſen ſeyn wuͤrden; nur gerade nicht in dem Verhaͤltniß, in welchem ſie ſich befanden. Mochte Con⸗ ſtantins Charakter als Menſch noch ſo edel ſeyn er wurde ungluͤcklich, weil ihm

gerade das fehlte, was der Fürſt beſitzen

muß und was der Ungluͤckliche zu ſpaͤt, unnd nur aus Verzweiflung zeigte Ent⸗

8 ſchloſſenheit und feſter Sinn. Sein Land

4 6 wuͤrde gluͤcklich geweſen ſeyn, haͤtte er

1 4 dieſe beiden Eigenſchaften beſeſſen, haͤtte er ſie ſelbſt auf Koſten ſeiner ſonſtigen gu⸗ ten, liebenswuͤrdigen Grundſaͤtze beſeſſen.

Schrecklich ſteht es da, das Gemälde des