Teil eines Werkes 
1. Theil (1823)
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wohnten. Guſtav Adolph, Peter der Gro⸗ ße und Friedrich der Zweite werden gewiß von den ſpaͤteſten Geſchlechtern der Men⸗ ſchen mit eben der Ehrfurcht genaunt wer⸗ den, mit der ihre Zeitgenoſſen ſie nannten. Aber niederſchlagend und entmuthigend

iſt der Blick auf ſchwache Fuͤrſten; der Unterthan nennt ſie nicht gern, denn er nennt in ihnen die, die den Ruhm des Vaterlandes untergruben, und ein fruͤher oft gluͤckliches Land von der Stufe herab⸗ ſtuͤrzten, auf welche beruͤhmte Fuͤrſten es hoben. Der gutmuͤthige Unterthan mag ihre Schwaͤchen entſchuldigen wie er will, er zeigt immer nur einen Fuͤrſten, der fuͤr den Thron nicht geboren iſt; der Geſchicht⸗ ſch eiber handelt immer noch am billigſten geger ſie, wenn er ihre Namen nicht er⸗ waͤhnt, und die Nachwelt wird irre in dem Glauben an die Vorſehung, die das Schickſal von Millionen in die Hand eines Schwachen legt. Beiſpiele dieſer Art ſind