Teil eines Werkes 
1. Theil (1823)
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det die Zeitgenoſſen, die unter dem Seep⸗ ter dieſer Großen ein gluͤckliches Land be

Exmuthigend und erfreulich iſt der Blick auf einen großen Fuͤrſten. Der Ruhm ſeiner Thaten und der Glanz, den dieſe verbreiten, faͤllt auf die Unterthanen zuruͤck; mit ehrfurchtsvoller Liebe blicken ſie auf

ihren Fuͤrſten; gern uͤberſehen ſie menſch⸗ liche Schwaͤchen und willig tragen ſie die Buͤrden, die der große Fuͤrſt, durch Noth⸗ wendigkeit gezwungen, nihnen auflegen muß. Die Geſchichte ſucht alle erhabenen Zuͤge ſolcher edeln, großen Fuͤrſten hervor; ſie weiß ſie zu wuͤrdigen, und die ſpaͤte 5 Nachwelt nennt nicht nur mit ſteigender 4 Achtung ſolche Fuͤrſten, ſondern ſte bene