15 zu ſagen haben wird!“ war meine Antwort.„Ich bin im Ernſt verle⸗ gen, wo ich anfangen ſoll, Dir alles zu entdecken.“— Er ſetzte ſich neben mich.—„Behorchen kann uns hier Niemand,“ ſagte er,„das Zimmer liegt abgeſondert. Drum ſagen Sie mir nur dreiſt, was Sie mir zu ſagen ha⸗ ben; und doch waͤre das nicht einmal
noͤthig, denn ich kann ſchon errathen,
was Sie mir ſagen wollen.“—„Das koͤnnteſt Du errathen, Pietro?“— Er druͤckte meine Hand.„Entdecken Sie
mir, was Sie wollen. Gott, die heili⸗
ge Jungfrau und alle Heiligen ſollen meine Zeugen ſeyn, daß ich's redlich
Cher
mit Ihnen meyne. Ich biete Ihnen
zu allem die Hand, und verlangen Sie
ja etwas, das gegen mein Gewiſſen
ſtreitet, ſo ſchwoͤre ich Ihnen, daß ich es Ihnen offenherzig fage; beſtehen


