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glaubten, nicht allein zu ſprechen, um
jeden, auch dem leiſeſten Verdachte vorzubeugen. Endlich— acht Tage waren die Graͤfin und Eliſa ſchon in der Abtey— beſtimmte ich den Tag. Der Abt war außer ſich vor Freude; er ſelbſt brachte Eliſen zu mir, denn ſie ſollte zu dem Gemaͤlde ſelbſt ſitzen. Der Abt hatte dies gewuͤnſcht, die Mutter hielt dieſen Wunſch fuͤr ein Gebot, und ſo mußte ich dieſen beiden es zu verdanken haben, Eliſen ganz ungeſtoͤrt und unbeobachtet einige
Stunden des Tages bei mir zu ſehen.
Der Abt verließ uns— Eliſa war au⸗ ßerordentlich aͤngſtlich; nie hatte ich ſie ſo geſehen. Ich ffragte nach der Ur⸗ ſach. Statt aller Antwort ſtuͤrzte ſie ſich weinend in meine Arme, und bat mich, ſo hoch ſie bitten konnte, ſie ſo bald als moͤglich zu retten. Ich woll⸗


