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te ſie beruhigen— ich fragte nach der
„Urſach dieſer ſo auffallenden Aengſtlich⸗
keit; denn nie hatte ich Eliſen ſo ge⸗
ſehen.— Sie ſchlug den Blick gen Him⸗ mel, ihr Auge rollte, wie das Auge eines Menſchen, der an eine kraͤnkende Beleidigung erinnert wird; ſie be⸗ ſchwor mich bei allem, was mir und ihr heilig war, ſie zu retten; moͤge dieſer Schritt auch mit den groͤßeſten Gefah⸗
ren verbunden ſeyn. Endlich legte ſich der Sturm in ihrer Seele; ein ſtiller Frieden kehrte wieder in ihr Herz; ich konnte nun den Umfang ihres Geſichts anlegen— Eliſens Mutter kam nach „ geendigtem Gottesdienſt, und zwar erſt
da, als ich ſchon zeichnete. Sie arg⸗ woͤhnte nicht das mindeſte. Auch der
Abt kam unter dem Vorwande, meiner Beſchaͤftigung zuzuſehen— ich zeigte ihm den Anfang, ich beſchrieb ihm die


