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habe. Ich hatte die groͤßeſte Muͤhe, mich ſo weit zu zwingen, daß Niemand mir anſaͤhe, was in meinem Innerſten vorging; denn ob ich gleich Eliſens Tugend alles zutrauen konnte, ſo hatte ich doch, und zwar mit allem Recht zu befuͤrchten, daß die Schwachheit und der Aberglauben der Mutter vielleicht dem Abte das Mittel an die Hand ge⸗ ben moͤgten, ſeine Abſichten zu errei⸗ chen. Dieſe Furcht war nicht ganz un⸗ gegruͤndet— mit einer Unruhe, als
hinge von der Erfuͤllung des Wunſches
die ganze Zufriedenheit ab, hatte der Abt ſchon mehrere male den Wunſch geaͤußert, daß ich Eliſens Bild, fuͤr ihn beſtimmt, recht bald anfangen moͤgte. Ich zoͤgerte damit; ich that
2 Eliſen verabredet, uns dann, wenn wir
hies mit Fleiß, denn ich hatte mit
uns auch nur im geringſten bemerkt


