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gen des Marcheſe in das Complott ge⸗ gzogen, das er zu meinem Untergange geſchmiedet habe. Unter dieſen ſey be⸗
ſonders mein Liebling, Marco, vor dem
ich mich ſehr zu huͤten haͤtte. Zum Gluͤck wiſſe und vermuthe Niemand meinen Aufenthalt; jeder glaube, daß ich in Neapel ſey, indem Thoöma, mich bis Terracina gebracht zu haben, vor⸗ gaͤbe, von welchem Orte aus, ich zu
Schiffe gegangen ſey. Ich ſah, daß
die Graͤfin außerſt beſorgt fuͤr mich war; ich dankte ihr mit dem geruͤhr⸗ teſten Herzen.— 5 Daß der Abt aͤußerſt vergnuͤgt war, die Graͤfin und beſonders Eliſa bei ſich zu ſehen, darf ich nicht erſt er⸗ waͤhnen. Was er nur zur Freude und zur Unterhaltung ſeiner Gaͤſte thun konnte, das that er. Beſonders aben
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