Teil eines Werkes 
1. Bdchen (1818)
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eſchöͤnigen, die Eliſa's Ankunft in mein Herz goß. Mein Freund ſchrieb r mir, daß in meinem Vaterlande die

Ruhe bald wieder hergeſtellt ſey, daß maehrere meiner Feinde gefaͤnglich einge⸗ zogen waͤren; daß ſie einem ſchimpfli⸗

chen Tode entgegenſaͤhen, daß die Zahl meiner Freunde ſich taͤglich vermehre. Unter dieſen Nachrichten konnte ich am beſten die Freude verbergen ich konn⸗ te ſie laut werden laſſen, ohne Arg⸗ wohn zu erregen. Die Graͤfin erzaͤhlte mir, daß ihr Gemahl in Bologna krank ggeworden ſey, daß der Marcheſe ihm bis dahin geſolgt, um den Graf mit zuruͤckzubringen. Sie rieth mir zugleich,

ja noch in der Abtey verborgen zu blei⸗ ben, weil ich in der Gegend des Schloſ⸗ ſes gar nicht ſicher ſey. Sogar einige der Domeſtiken des Grafen waͤren durch die Geſchenke und Verſprechun⸗

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