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auf zu warten— ach— haͤtte ich hier mehr Zutrauen gehabt! Hundert mal unterdruͤckte ich das erſte Wort auf der Zunge.—
„So kam ich eines Tages nach der Abtey zuruͤck, als gerade die Graͤfin mit Eliſa angekommen war. Ich hatte alle Ueberwindung noͤthig, um mich nicht zu verrathen. Eliſen ging es nicht beſſer. Sie und die Graͤfin em⸗
pfingen mich mit ſichtlicher Freude.
Der. Abt fuͤhrte beide gleich in die
Kirche, um ihnen den Altar zu zeigen. Eliſa erroͤthete, da ſie ihr Bild ſah—
die Graſin ſah in dieſem Erroͤthen we⸗ niger Schrecken als Fpeude, und glaub⸗
te nun gewonnenes Spiel zu haben.
Eliſa brachte mir einen Brief von mei⸗
nem Freunde, der ſich jetzt in Florenz aufhielr der Fnhalt mußte die Freude


