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mit dem Kinde, und lag ohnmaͤchtig uͤber daſ⸗
ſelbe niedergebeugt.—
Der Schrecken hielt noch ſein Leichentuch um Alle gebreitet und malte ſich in den Mienen und verſprach noch groͤßer zu werden bei dem Erwa⸗ chen des Weibes und ihrem Jammer.— Horch! da ertoͤnte Glockengeklingel von zwei Maulthieren den Berg herauf, und es naͤherte ſich reitend eine weibliche Geſtalt mit einem Kinde: ein Mann ritt neben ihr.— 1—
Es war Clara mit ihrem Kinde: ſie kam wieder, wie ſie verſprochen.— Paolo mit ihr.
„Wo iſt mein Gemahl?“ rief ſie gegen den Keris der ſie nicht durchlaſſen wollte— wo iſt Steffano?“—
„Dort,“ ſagte endlich Einer und wies nach dem Verhuͤllten.— Sie ſtuͤrzte vom Roſſe, machte ſich Bahn hindurch, das Kind hielt ihr Arm;— ſie riß die Decke auf und ſchrie laut bei dem entſetzlichen Anblicke.— Aber ſie wimmerte nur noch einmal, denn ihr Blut uͤber⸗ ſteoͤmte den Todten; ſie hatte ſich den eigenen Dolch in die Bruſt gebohrt. Sie ſtieß den Kna⸗
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