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— 233*.— den Muth, ſeinem erſten Zorne entgegenzutre⸗ ten.— 1 it 2 „Bald darauf auch brachten ſie den Governator getragen, eingehuͤllt in die blutige Lagerdecke— eingehuͤllt wie in einen Sarg. Auf den Raſenhuͤgel legten ſie den Leichnam— denn ein Leichnam
war es, was ſie brachten, das ſagten ihre ſtum⸗
men Winke, ihre Thraͤnen.
— Wie erſtarrt ſtanden die Montenegriner Alle da; Lazar war es, der zuerſt ſich faßte und die blutige Decke erhob.— Weh! es war ein graͤßlicher Anblick— das Haupt fehlte am Leibe, aus dem Halſe quoll noch das Blut. Ali hatte den Schlafenden enthauptet; es war ſein Haupt, was Juſſuff trug; Jener wollte Schwur und Rache loͤſen.—
Alle traten entſetzt zuruͤck und bedeckten den Leichnam wieder. So harrten ſie eine lange Weile wieder ſchweigend im Entſetzen. Jetzt kam Jellena's Oheim und Pawlowitſch mit den An⸗ dern; Jellena folgte ſcheu in der Entfernung mit ihrem Kinde.— Laut auf ſchrieen die Maͤnner,
als ſie das Entſetzliche gewahrten, und laut auf
ſchrie Jellena und ſank neben der Leiche nieder


