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Beg ließe ſie ſich nicht ganz freiwillig entreißen.“ Man ſtimmte ihm bei; er ging mit ſeinem Juſſuff hinein.—
Eine bange, lange Viertelſtunde verging; ſchwei⸗ gend harrten die Czernogorzen; kuͤhl und duͤſter war noch der Tag, die Sonne rang vergebens mit den Nebeln.
Endlich kam Ali, die weinende, ihre Augen wild umherrollende Suleika gewaltſam an der Hand fuͤhrend. Sie ſah verſtoͤrt aus, als waͤre ſie ploͤtziich einem feſten Traume entriſſen worden. Hinter ihnen ging Juſſuff; er trug Etwas, in ein großes Tuch feſt verhuͤllt: Suleika's Klei⸗ der mochten es ſein. Ali hob das Weib auf ſein Roß, ſagte zu den Czernogorzen:„Ich danke Euch, Freunde! Harrt noch ein wenig hier; denn Euer Governator iſt noch nicht erwacht.“—
So ſprengte er die Anhoͤhe hinab.—
Die Czernogorzen warten mehr, denn eine halbe Stunde, als ploͤtlich im Innern des Klo⸗ ſters Geheul der Diener und Dienerinnen, Ge⸗
ſchrei, wildes Hin⸗ und Herlaufen entſtand. Einer
ſprang jetzt vor die Pforte.„Laß Deinen Herrn herauskommen,“ rief Lazar, denn er hatte nicht
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