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Einfoͤrmigkeit des Weltmeers die Unendchtei — Liebe— ihr⸗ ewige Liebe.—
Ihn ſchien der Bericht minder zu erſchuͤt⸗ tern, als es ihre Erſcheinung that. Er ſagte nur tonlos:„Ich danke Dir!— ich werde mich huͤten. Bald kommt ja ſo der Tag, wo Alles ſich entſcheidet, wo ich auch anders vor Dir ſte⸗ hen werde!“— Er ſtockte,— er brach in einen jammernden Ton der Stimme aus, erfaßte ihre kalte Hand und rief:„O vergib mir, vergib mir! Das Schickſal hat unſer Beider Weh ge⸗ ſponnen,— nicht ich.— Glaube nicht, ich ſei gluͤcklicher, als Du— glaub' es nicht. Flehe den Himmel um Erbarmen, um ſein Gluͤck an. — Die da drinnen ſchlaͤft, ſie hat Dir mein Herz nicht entwendet. Ich ſagte Dir einſt, Du wuͤr⸗ deſt dieſes Herz ewig beſitzen,— wenn Du mei⸗ nem Gluͤcksſtern Raum neben Dir goͤnnſt, und ſieh! er iſt dort!“——
„Lebe wohl!“ fiel ſie ein, die Unterredung
zu verkuͤrzen, denn ſeine Vernichtung ſchnitt ihr
in das Herz.—„Gibſt Du mir keinen Gru fuͤr Deinen Knaben?24—


