Teil eines Werkes 
2. Theil (1828)
Entstehung
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ee 222 und Sterben, welche er verſtand, bewogen den Italiener, nachzugeben. Er ließ ſie in der ge⸗ oͤffneren Pforte ſtehen, und ſies hinauf, den Ge⸗ bieter zu wecken. So ſtand ſie da, legte die gluͤhende Wange an die kalte Mauer. Der Froſt durchrieſelte ſie, der bittere Augenblick, dem ſie entgegen harrte, machte ſie beben; ſie hielt ſich an die Wand, blickte zum weißen Himmel auf und lis⸗ pelte:Kraft! Bald kam er, faſt noch ſchlaftrunken, im Nachtkleide heraus. Er erſchrak, wie er ſie vor ſich ſah, daß ihm die Knie ſchlotterten. Er fuhr ſich uͤber die Stirne, als wollte er den vermeint⸗ lichen Traum dieſer Erſcheinung wegwiſchen. Er hielt ſich an die andere Seite der Thorpfoſte. Das einzige Wort, welches er herausbrachte, war:Jellena! Sie raffte ſich auf in aller Gewalt ihrer kuͤhnen, ſtarkliebenden Seele, erzaͤhlte ihm be ſonnen und deutlich das Geſpraͤch der Maͤnner, welches ſie belauſcht gedachte mit keinem Worte ihrer Liebe; es war ein warnender Be⸗ richt und dennoch lag in ihm wie in der