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Stand ein Helm ihm auf dem Haupte Ganz in Eiſen eingekleidet
Schien er da auf ſeinem Roß,
In der Rechten die Tizona.—
Neben ihm zu einer Seite Ging Jeronymo, der Biſchof, An der andern ging Gil Diaz Beide führten den Babiega, Der ſich ſeines Herrn erfreute, Der noch einmal auf ihm ſaß.
Sacht geöffnet ward die Pforte, Die hin gen Caſtiljen führet, Trabethor wird ſie genannt: Durch ſie zog Pedro Bermudes Mit erhobner Fahne Cids,
Neben ihm vierhundert Ritter, Zur Bedeckung ihr, voran. Jetzt nun folgete Cids Leiche, Hundert Ritter um ſie her; Hinter ihr Donna Fimene, Wohlbegleitet von ſechshundert Edeln Männern, ihrem Schutz.
Schweigend ging der Zug und langſam,
Leiſ, als wären es kaum zwanzig; Aus Valencia waren alle Längſt ſchon, als der Tag anbrach.
Alvar Fannez war der Erſte, Wüthend ſtürzt er auf die Mauren, Die Bukar hieher gelagert; Ungeheuer war die Zahl.
Traf zuerſt auf eine ſchwarze Mohrinn, die aus türk'ſchem Bogen Gift'ge Pfeile tödtlich ſchoß,


