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Warf die Tafel um und brüllte Schrecklich. Sein Geſchrei erweckte Schnell den Schlummernden; er ſprang Auf den Stuhl, erhob die Stimme: und der Löwe, der ihn anſah,
Der die Eiſenſtimme kannte,
Wandte ſich und ging zurück.
Blaß von Todesfurcht und Schrecken, Schleichen jetzt die Grafen ſeitwärts, Wähnend, daß zu ihrem Schimpfe Dieſer Scherz bereitet ſey.
Darin ſtärket ſie ihr Oheim,
Der zur Heirath ſie begleitet,
Und ſo werden Eins ſie Alle,
Abſchied ſchnell vom Cid zu nehmen,
Wegzuziehn mit ihren Weibern,
Und zu rächen an den Töchtern,
Was am Vater ſie nicht könnten— O des ſchändlichen Beginnens! O des bübiſchen Verraths!
Ehrerbietig treten beide Vor den Cid, Abſchied zu nehmen, Heimzuziehn mit ihren Bräuten, Und die Hochzeit dort zu feiern, Alſo wünſchte es ihr Vater.—
Cid, befremdet und betroffen, Hielt in ſeinem großen Herzen Beide— nicht für niederträchtig, Nur für launig und unhöflich; Doch der Mutter Herz wehklaget, Und es ſchlägt das Herz der Töchter, Unter Seufzern, unter Thränen Scheidend; Cid begleitet ſie.


