Teil eines Werkes 
2. Theil (1826)
Entstehung
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daß die Hoffnung, welche ſolche Standhaftigkeit ſchenkt, ſichern, ob auch unſichtbaren Grund habe, und feſt gewurzelt ſey, um bis zu den Wolken hin⸗ auf zu reichen. Doch ſtill und damit ſah er wild zum Himmel empor ich bin deſſen nicht wuͤrdig ... ſeht... ſchaut, wie mein ungluͤcklicher Stern duͤ⸗ ſter und traurig bei jener truͤben Wolke ſteht! So ſchien er auch in der Nacht, als ſie Marjam einem Verwandten ihres Stammes vermaͤhlten, und mich verſticßen. Ich will daruͤber nachdenken: will auf die Berge gehn, den Himmeln naͤher, und wieder zu Euch kommen, wenn ich weniger irr bin.

In dieſem Augenblicke ward laut und heftig an's Thor geklopft. Ein Sklave oͤffnete es ſogleich, und der Saal fuͤllte ſich ploͤtzlich mit Mauriſchen Be⸗ waffneten, bei denen ein Aga und ein Muhammedani⸗ ſcher Prieſter war. Die Eingangsthuͤr und das mit Teppichen verhangene Seitenzimmer ward von Einigen beſetzt, waͤhrend Andere die zitternde Synode umzin⸗ gelten und mit ausgeſtreckten Armen in geſpanntem Schweigen das Zeichen des Aga abwarteten, ſie gefan⸗ gen zu nehmen, oder zu morden. Waͤhrend dieſes un⸗ ruhvollen Auftritts war der Proſelyt von ſeinem Schemel aufgeſprungen und ſtand mit ruhigem Blicke und der feſten Haltung noch gezuͤgelten, aber entſchloſſenen Widerſtandes aufrecht da.

Wen ſucht Ihrs fragte er. Wuͤthend antwor⸗ tete ihm der Aga:Den Muſelmann, den Apoſtaten, den nichtswuͤrdigen Tuͤrken, der ſich hieher geſchli⸗