Teil eines Werkes 
1. Theil (1826)
Entstehung
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roß, das Wohlleben unter den Waffen, die Beobach⸗ tungen, das Studium ihrer Sprache und Sitten, und der Alles kroͤnende Augenblick des dereinſtigen Entflie⸗ hens, wenn die wachſamen Augen nicht mehr auf jede meiner Handlungen gerichtet waren, zog mir durch den Sinn. Aber Erinnerung an tauſend lange, aus der Acht gelaſſene Dinge, haͤuften ſich dagegen auf: die kleine alte Kirche zu Dibden, und die ſchwarze Eſche und die graue hingerichtete Dame; auch Ver⸗ non, ſeine Stimme, wenn er die Sonntagsandacht las; das Brot beim Abendmahle, das ich zum erſten⸗ male aus ſeiner zitternden Hand empfangen hatte, das fromme Beben ſeiner Sprache und die ehrfurchts⸗ vollen Gefuͤhle, mit denen ich meine Lippe an den heiligen Kelch gebracht; auch Eduard, der aus der beſſern Welt dort oben, ein Seliger, auf mich her⸗ abblickte, nein, ſo verworren und wild auch meine Begriffe von Religion waren, ſo wankelmuͤ⸗ thig mein furchtſamer, zweifelnder Glaube, ich dachte an dieſe fruͤheren Tage, und druͤckte meine gellenden Ketten an mich, und ſtreckte meine muͤden, zerſchlag⸗ nen Glieder aus, und ſchlief auf meinem Bette von Stroh, ſo ſanft, wie nur ein Koͤnig auf ſeinen Eyder⸗ daunen, oder lieber wie ein Kind in ſeiner Wiege. Froh ſtand ich auf und geſtaͤrkt. Laͤchelnd, aber ent⸗ ſchloſſen, ſprach ich meine Weigerung aus. Dreimal an dieſem Tage ward ich bis aufs Blut gepeitſcht, zweimal ſiel ich ohnmaͤchtig von der ſchweren Laſt eines maͤchtigen Steines nieder, aber mein Herz war

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