Teil eines Werkes 
1. Theil (1826)
Entstehung
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leicht, und Vorahnungen von Gluͤck ſpielten um meine erwachte Phantaſie. Ja, ich war jetzt in ge⸗ wiſſer Art ein Maͤrtyrer um des Glaubens willen. Der Verſucher war mir nahe getreten, und ich hatte * ihn von mir gewieſen. Ich durfte wieder denken an V Heimath und reine Gegenſtaͤnde, an Eduard in ſeinem Grabe, an Agathe, die Hinuͤbergeſchiedne, an Maria Cecil, mein lebendes Gluͤck, wo ſie auch ſeyn mochte. So verſtrich mein Daſeyn viele Monathe lang, und in Geduld war ich Herr meiner Seele.

Ende des erſten Bandes.