Teil eines Werkes 
1. Theil (1826)
Entstehung
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Rach einer Stunde gelangte ich zu der alten Hafenſtadt Southampton. Zum erſtenmale befand ich mich nun in ihren ſchoͤnen und anmuthigen Straßen, die einmal zu ſehen, in meinen Knabenjahren, ein Feſttag fuͤr meine kindiſche Phantaſie geweſen war. Ich hoͤrte im Gaſthofe, daß das Schiff, mit welchem ich abſegeln ſollte, erſt Abends die Anker lichten wuͤr⸗ de, eilte alſo an das einſame Ufer, um den ſtreiten⸗ den Gefuͤhlen, die in mir kaͤmpften, freie Bahn zu verſtatten.

Ich bin dem Leſer eine kurze Nachricht uͤber meine Familie und meine fruͤheren Jahre ſchuldig. Er wird alsdann uͤber das, was ich ihm mitzutheilen habe, beſſer urtheilen, es aus richtigerm Geſichtspunkte be⸗ trachten lernen, und indem er Vieles tadelt, mich doch auch um ſo mehr bedauern.

Mein Vater, Walter Beavoir, wurde als einzi⸗ ges Kind ſeiner Eltern, in ſeinem ſiebenten Jahre be⸗ reits zur Waiſe, und verlebte ſeine Jugend unter der Vormundſchaft und Aufſicht des Sir William Mow⸗ bray, ſeines Oheims von muͤtterlicher Seite. In Eton ward er erzogen, und vollendete ſeine Studien zu Cambridge. Mit dem ein und zwanzigſten Jahre

gelangte er zu dem Beſitz eines Vermoͤgens von 4000

Pfund jaͤhrlicher Einkuͤnfte, das aber, bevor er 30 Jahr alt war, ſich bis auf 1200 minderte. Fruͤhe und ausreichende Erfahrungen lehrten ihn die Ver⸗ nunftloſigkeit und Leere eines nur dem Vergnuͤgen gewidmeten Lebens und die Nichtigkeit von Freund⸗