Teil eines Werkes 
1. Theil (1826)
Entstehung
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rente von 200 Pfund jaͤhrlich gelebt, und habe tauſend Pfund bei einem Bankier in London ſtehen gehabt. Waͤhrend ſeines Lebens erwaͤhnte er der letztern nie, und gab ſich immer fuͤr einen Mann aus, deſſen Ein⸗ kuͤnfte mit ihm ſelbſt abſterben wuͤrden, daher er auch ein kleines verſtegeltes Blaͤttchen manchmal vorzeigte,

welches, zu Folge der Ueberſchrift, die zu ſeinem Lei⸗

chenbegaͤngniſſe beſtimmte Summe enthielt. Als man dieſes aber nach ſeinem Tode oͤffnete, fand man da⸗ rin einen kurzen letzten Willen, worinn er ſeiner Wirthin 1000 Pfund vermachte.

Dieſe ſagte uͤbrigens, er ſey ein ruhiger, freund⸗ licher, ſanfter Mann geweſen, habe den Armen viel Gutes erzeigt, und ſich gegen jedermann ſehr aufmerkſam benommen. Seine Geſundheit ſey ſehr zart geweſen. Geleſen habe er viel, außerdem aber ſtill und fromm gelebt. Ueber religiͤſe Gegenſtaͤnde habe er ſelten geſprochen, und ſey wegen ſeiner ſchwa⸗ chen Nerven und Kopfleiden auch nur ſelten in die

Kirche gegangen. Sie fuͤhrte mich eine Treppe hin⸗

auf, und zeigte mir die Stube, in welcher er ge⸗ wohnt hatte, die Kammer, in der er geſtorben war.

In einem Glasſchranke befanden ſich einige alte Buͤcher, hiſtoriſche, geographiſche Gegenſtaͤnde und Reiſebeſchreibungen enthaltend, Burtons Zergliede⸗ rung der Schwermuth, Thomas a Kempis, Robin⸗ ſon Cruſoe und eine in ſchwarzes Leder gebundene Bi⸗ bel. Auch ein mit krampfhafter ſchwer zu leſender

Es ſcheint, als habe er von einer kleinen Leib⸗

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