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— 379— Neuntes Buch.
Cap. 8. Ich habe überſetzt nach folgender Weiſe:* ea roëũ 790 S9 Jroprος, ra- Te*νονꝙτμε̈ςσοο τνν ⁸ράανορμιμνοιν, 89sieπονπανοσ er- OG, αεεμ☚ομνοσν Ʒκἀ ννννσd,&εvsro roĩ ddaM- rog. Die Stelle ſcheint uüͤberhaupt der bekannten homeriſchen nachgebildet, wo Phöbus in den Damm der Achäer eine Oeffnung mit den Füßen ſtößt, daß die Troer hindurch können. Il. XV, 355. aOoxdoosd⸗ N oo Are Se?' d„Sa lα τοο BaSeins oοœαα sᷣενπν ες ειςσσοων l‿τσιςασα αε.
S. 504. Die Erzählung von den geharniſchten Aegyptern des Oroondates iſt ganz dieſelbe, wie ſie beim Photius(Cod. 250) aus Agatharchides uns noch erhalten iſt von den Reutern, welche Ptolemäus Lagi gegen die Aethioper anwandte.
S. 310 Z. 11. l. Sturmriegen ſt. Sturmringen.
Cap. 22. Q9 Ts cV! Z8dοον Hier ſind lauter Beiwörter, wie aus einem Hymnusz; ich kann mich darum nicht von der Richtigkeit des hier unpaſſenden 2906 überzeugen. Odos wäre hier offenbar mehr an ſeiner Stelle.
Zehntes Buch.
S. 348 Z. 3 v. u. l. Geſandte ſt. Geſandten.
S. 350. Die ſchiefgeſchlitzten Augen.] So habe ich onoperανμρμςᷣe νοονςσ d,Sανμσισ überſetzt, wenn auch Böttiger Archäologie der Mahlerei S. 146 u. Dorville zum Chariton S. 231 eine andere Erklärung geben, die auf alles, nur nicht auf die Giraffe paſſen. Die Giraffe hat am Ende des Augenſchlitzes, der der Naſe am nächſten iſt, noch eine tiefe Furche. Auf dieſe nur kann das vrone rανμρένι οᷣονλμφινeοε gehen.


