— 372—
S. 22 Z. 2. v. u. Gottgebeuter] lies: Gottge⸗ beugter.
S. 24. Hat der Fuß dich getragen.] Ich habe überſetzt nach Ixvog dειοeεενοε su⸗ ꝗπαννος.ρ Nelvov.
S. 78. Die Donnerſtadt.] Koray be⸗ ſchuldigt hier den Heliodor der Vergeßlichkeit, daß er in der Erzählung des Charikles dieſen ſamt Si⸗ ſimithres nach Memphis verſetzte, ohne dem Leſer nur irgend eine Anzeige davon gemacht zu haben. Der Vorwurf der Vergeßlichkeit trifft bloß Koray ſelbſt. Die ganze Scene mit Charikles und Siſi⸗ mithres geht in Katadupö vor, nicht in Memphis. Denn ein Tempel der Iſis war dort ſo gut wie hier und der Statthalter Aegyptens war nicht im⸗ mer in Memphis, ſondern er wanderte von einer Stadt zur anderen, wie ſein König. Jetzt mag er gerade an dem Orte geweſen ſeyn, welchen ich aus Katadupö(von dem donnernden Getöſe des Nils) die Donnerſtadt überſetzt habe. Weiter unten(II, 31.) iſt ein ähnlicher Vorwurf Koray's unbegreiflich. Charikles weiß nichts von den eigentlichen Eltern Charikleiens, weil er die Schrift in der Binde nicht verſtand und doch, meint Koray, ſagt Chari⸗ kles ſelbſt: dne dνεέινν Dieß ſind aber nicht Charikles' ſondern Siſimithres' Worte, die Charikles nur referirt und Charikles' ſpätere Worte 6 Tνιν̈6 ꝙα,G⁶(X, 37) ſind ſo zu verſtehen, wie es in der Ueberſetzung angedeutet iſt..
S. 80. Der weiſen Buüßer.] So habe ich die Gymnoſophiſten mit einem teutſchen Worte wieder zu geben verſucht: eigentlich ſind es nackte


