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Theagenes und Charikleia : ein Roman / aus dem Griech. des Heliodoros, übers. von Karl Wilhelm Göttling
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22. 6Soc und ⁴˙o«, III, 5. 6XOXd yvyai- *⁶νν, deυμαeνα̈μςᷣ α⁸ο und ſonſt. S. 36 Z. 11. Lies: des Sumpfes.

Zweites Buch.

S. 48. Bis Kyeman den ſandig naſſen Bo⸗ den aufritzte.] Sehr richtig hat Koray hier ſtatt des gewöhnlichen dακνμαόαᷣνο ιινμωμενοσ ge⸗ ſchrieben; aber erklärt iſt die Stelle damit nicht. Thukydides IV, 26. gibt die Erklärung dagegen deut⸗ lich, welchen Heliodor, wie oft, vor Augen hatte, J⁵αρμόαν νοο τν εeνᷣμσι ̃eigror erd Sa- Adσm εmπιιον olον eiæες 5ο. Vgl. Euripid. Bacch. 708. In dieſem Sinn hat es der Ueber⸗ ſetzer wiederzugeben verſucht. Denn an eine Quelle in Mitten dieſes Sees hat Heliodor nicht im Traume gedacht.

S. 45. Denn der Sturm.] Ich habe über⸗ ſetzt α, ola enroue e⁵‿eνεοωαα αμχ vou- Tol Ʒε⁵ο Ʒemνοαονς, vi bars 1uενοοο, 506dov x. v. A.

S. 49 Z. 9. Lies: und ſogar küßte.

S. 62. eherne Becken und Schwerder.] Edlen Unglüͤcklichen gab man, wenn ſie die Gaſt⸗ freundſchaft Beguterter anſprachen, eherne Becken und Schwerder, wie dem Odyſſeus bei Alkinoos; unedle Bettler aber, als deren einen Odyſſeus bei den Freiern ſich ſtellte, erhielten die Brocken vom Gaſtmahl.

S. 63 Z. 6. v. u. Moiren.] Schickſals⸗