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glaube ich. Alſo immer noch der Alte! Aber was ſagt
man weiter?“
„Eigentlich wird vom Präſidenten mehr beiläufig und im Ganzen weniger geſprochen, als von ſeiner Schweſter und Mutter. Dieſe, früh verwittwet und frivol, hat den Ruf des Hauſes gar ſehr gefährdet. Jene hat ihn glänzend wiederhergeſtellt.“
„Das iſt mir neu“, fiel der General wieder ein. „Davon hat mir Leteln nie erzählt. Bitte, lieber Dar⸗ feld, erklären Sie ſich näher.“
„Der Förſter und der Prediger ſind meine Ge⸗ währsleute. Aus eigener Anſchauung oder Erfahrung weiß ich nichts. Ich würde auch viel weniger mit⸗ theilen können, hätte mich nicht eine unfreundliche Begegnung des Präſidenten mit unſerm Schwendler erſt geſtern Abend zu eingehendern Erkundigungen vermocht.“)
„Nun, und was erfuhren Sie?“
„Ich weiß nicht“, entgegnete Herr von Dar⸗ feld nach einigem Beſinnen,„ob es mir gelingen wird,
aus den Mittheilungen des Förſters, namentlich aber des Pfarrers, ein treffendes Bild der Zuſtände im Gutshauſe auf Schwarzenhof wiederzugeben. Ge⸗ nerationen hindurch iſt es der Sitz ſchlichter Land⸗ edelleute, die Stätte friedlicher Wohlanſtändigkeit, eines Haushalts von breitem, reichlichem Zuſchnitt, doch
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