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Gaetana ſich auf dieſen Punct zu drehen drohte, ſowie er ihr auch uͤber ſeine Beziehungen zu dem Marquis nicht das Geringſte mittheilte.
Gianettino war heute ſchon fruͤh zum Gra⸗ fen geladen. Als er erſchien, trat ihm dieſer freundlich entgegen und fragte alsbald, wie es komme, daß er ſich jetzt immer ſeltner mache, ſeine Beſuche unterlaſſe und warum er nament⸗ lich geſtern Abend nicht gekommen ſei?
„Warum? Ich war zu dem portugieſi⸗ ſchen Baron Qcellos geladen;“ lautete die Antwort.
„Zum Baron Qcellos? Ich glaubte der Baron ſei ſchon vorgeſtern abgereiſ't?“ verſetzte der Graf ſchnell.
„Abgereiſ't— ja— er iſt abgereiſ't,“
ſtammelte Gianettino verlegen;—„aber ſein
Geſchaͤftsfuͤhrer iſt noch hier, mit dem ich noch Verſchiedenes zu beſprechen hatte.“
Dem Grafen Caſietti war die Mienenver⸗ anderung ſeines Gaſtes entgangen, er plau⸗
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derte ſorglos fort, bis Gaetana eintrat. Sie


