Teil eines Werkes 
2. Theil (1851)
Entstehung
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Herrlichkeit entfalteten, die wir noch jetzt anſtau⸗ nen, und mit all unſerem haſtigen Wiſſen nicht nachahmen können. Aber der Geiſt hat ſeine ewigen Rechte, er läßt ſich. nicht eindämmen durch Satzungen und nicht einlullen durch Glocken⸗ geläute; er zerbrach ſeinen Kerker und zerriß das eiſerne Gängelband, woran ihn die Mutterkirche leitete, und er jagte im Befreiungstaumel über die ganze Erde, erſtieg die höchſten Gipfel der Berge, jauchzte vor Uebermuth, gedachte wieder uralter Zweifel, grübelte über die Wunder des Tages, und zählte die Sterne der Nacht. Wir kennen noch nicht die Zahl der Sterne, die Wun⸗ der des Tages haben wir noch nicht enträthſelt, die alten Zweifel ſind mächtig geworden in unſe⸗ rer Seele iſt jetzt mehr Glück darin, als ehe⸗ mals? Wir wiſſen, daß dieſe Frage, wenn ſte den großen Haufen betrifft, nicht leicht bejaht werden kann; aber wir wiſſen auch, daß ein Glück, das wir der Lüge verdanken, kein wahres Glück iſt,