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Der Baron warf ſich in die Bruſt, doch der Fa⸗ brikherr ließ ſich nicht einſchüchtern.„Ja, kurz und bündig, ich nehme ſie nicht an. Ich habe eine viel ſicherere Bürgſchaft in Ihrem Sohn—“
„Herr, Sie ſind mein Gaſt“, bezwang ſich der an⸗ dere.
„Eine ſicherere Bürgſchaft, denn er iſt jung, Sie dagegen, Herr Baron, zwar ein Mann wie ich noch in den beſten Jahren, aber nach dem, was ich heute von Ihrem choleriſchen Temperament erfahren habe, gebe ich für Ihr langes Leben nicht ſoviel.“
„Herr—“
„Kaltes Blut, Herr Baron! Ihnen habe ich als kühler Geſchäftsmann Rath und Hülfe verweigert, da⸗ gegen gewähre ich Beides dem jungen Freiherrn. Die⸗ ſer Fähnrich gefällt mir; ich bin ihm zugethan, und wenn binnen einer Viertelſtunde alle ſeine Schulden bezahlt ſind— verſtehen Sie mich, alle!— ſehe ich nicht ein, warum Sie ihm nicht den erſten dummen Streich verzeihen ſollten.“
Wenn die Baronin früher eine etwas unliebens⸗ würdige, hochnäſige Dame geweſen— in dieſem Au⸗ genblick machte ſie die vergangenen Sünden gut. Sie


