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„Es kommt ſchlimmer“, ſtöhnte er und ließ ſich ſchwer in einen Seſſel fallen.
Wanda faltete erſchrocken die Hände.
„Ich bitte Dich“, ſagte er, krampfhaft das eine Knie reibend,„bitte, ſieh mich nicht ſo jämmerlich an — oder es bleibt mir nur die Kugel—— Schließ⸗ lich iſt's auch egal— was habe ich denn von der Welt— wenn Papa nicht begreift, daß heute ein Fähnrich vom Tractament allein nicht leben kann—“
„Fritz! Fritz!“ unterbrach ihn ſeine Schweſter. „Verſündige Dich nicht!“
„Aber, liebſte Schweſter, verſetze Dich doch in meine Lage! Denke Dir mal, Du müßteſt ohne einen Thaler in der Taſche zu Borchardt gehen—“
„Steht Borchardt im Reglement?“
Der junge Krieger warf ſich in die Bruſt und erwiderte:„Verzeihung, liebe Wanda, das verſtehſt Du nicht. Es gibt Umſtände, unter denen das Ver⸗ gnügen zur Pflicht wird.“ Aber alsbald fielen ihm wieder ſeine Sünden ein.„Wanda“, fuhr er mit der Miene eines Verzweifelnden auf,„wenn Du wüßteſt—“.—
„Vertraue mir Dein Leid, und wenn ich helfen 10*


