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Sie antwortete nicht:„In Ewigkeit, Amen!“ ſon⸗ dern ſchlichtweg:„Ja.“
Es war ihm ſeltſam zu Muthe: er beſchleunigte ſeinen Schritt und hatte doch den heimlichen Wunſch, daß der Weg unter den ſingenden Bäumen kein Ende nehmen möchte. Aber da war auch ſchon die Grenz⸗ ſcheide zwiſchen Wald und Park.
Als Benedict das knarrende Gitter ſchloß, ſprang jenſeits ein Reh über den Steig. Huſch!
Nun knirſchte der feuchte Kies unter ſeinen Füßen, doch die Schatten des Blätterdachs gaukelten noch immer vor ihm her. Bald überſchritt er den Pfad, den er mit Flor gegangen war, und das Bild von geſtern trat ihm in die Seele, die düſtere Kaſtanien⸗ allee, das verwitterte Haus und die einſame Wallerin.
Dort, wo ſich der Weg zu dieſem Geheimniß ins Dickicht verlor, ſchlug eine Nachtigall. Benedict aber eilte geradeaus.
Auf dem Teich, der das himmliſche Blau und die letzten fliehenden Wolken ſpiegelte, kreiſte ein Schwan. Er ſtreckte den Hals und ſchlug mit den Flügeln, da Benedict vorüberſchritt.


