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felder und über grüne Hügel, oft von Bäumen und Strauchwerk halb verſteckt.
Voran das Kreuz mit dem Heiland, aber mit Laub und Aehren, Knospen und Blüten dicht umwunden! In die Gruppe der dunkelgekleideten Männer bringen Altardiener in Scharlachroth und Weiß Abwechslung; ſie tragen wallende Fahnen. Mädchen, vom zarteſten Alter bis zur aufgeblühten Jungfrau, alle weiß gekleidet, Nosmarin und Myrte im Haar, Blumenkörbe in den Händen; Knaben mit brennenden Wachskerzen oder bläulichqualmenden Weih⸗ rauchfäſſern, und zwiſchen dieſen verſchiedenen Gruppen, hoch über den Häuptern ſchwankend, die buntgemalten und reichvergoldeten Madonnen⸗ und Heiligen⸗Statuen. Die Hauptperſonen aber ſind die drei Prieſter, mit langen, weiten, goldverbrämten Chormänteln, unter dem rothſammtnen Baldachin, dem„Himmel“. Gregor in der Mitte trägt die ſchwere Monſtranz, er hält den Kopf im Nacken, der Papſt könnte nicht ſtolzer ſchreiten.
Unmittelbar hinter den Prieſtern— natürlich noch im Schatten des Baldachins— ging der Graf, in Kammerherrnuniform, ein Ordenskreuz an waſſer⸗ blauem Band um den Hals und einen Stern auf der Bruſt; der ſtahlgepanzerte Küraſſierrittmeiſter, das Haupt ebenſo wie Guido entblößt, begleitete ihn.


