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Uebeln wählt man immer das kleinere. Ich werde dem Pavillon⸗Papillon Viſite machen.“ Und er kehrte in den Kaſtaniengang zurück.
Benedict trat athemlos in die Sakriſtei der Pfarrkirche.„Wo ſteckſt Du denn ſo lange?“ wurde er unwirſch von Pater Gregor empfangen, der eben das ſpitzenbeſetzte Chorhemd über den Talar zog.
„Wir haben uns ſchon geängſtigt, Herr Profeſſor“, ſagte der Pfarrer, während er, ſelbſt ſchon in bollem Ornat, Gregor behülflich war.
Dann wandte er ſich zu Benedict.„Gelobt ſei Jeſus Chriſtus! Freut mich, Sie in unſerm Gotteshaus willkommen zu heißen!“ Er ſchüttelte ihm die Hand.
„Ja, was ich ſagen wollte“, nahm Gregor das Geſpräch, das Benedict'’s Ankunft unterbrochen, wieder auf,„der Herr Graf kann ſich gratuliren. Wenn er ihn richtig entholzen läßt, iſt der Forſt einige Panſende mehr werth!“
„Sind Sie ſchon einig geworden?“
„Wir könnten es ſein, wenn Pater Benedict geſtern auf dem Platz geweſen wäre. Aber der Herr Profeſſor ſind in der letzten Zeit kränklich.“ Seine


