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im Zimmer auf und nieder, während Coſima an ein Fenſter trat. Dann ſtellte er ſich hinter ſie und be⸗ gann mit rauher Stimme:„Ich will Dir etwas ſagen: Wenn Du Dir ähnliche Erfahrungen und mir ähnliche ärgerliche Scenen erſparen willſt, ſei anders! Laß Dich von Deinem erhabenen Standpunkt ein wenig zu mir herab. Ich heirathete ein Weib, keinen Philo⸗ ſophen. Das Muſiciren und die ewige Lyrik über⸗ reizen Deine Nerven; werde geſund; gern würde ich hinzufügen, auch praktiſch, aber das iſt Dir nun ein⸗ mal nicht gegeben.“
Coſima wandte ſich um, und ein zweiter Blick traf Guido, der ihn zugleich empörte und entwaffnete. Nachdem er vergeblich auf eine Antwort gewartet hatte, nahm er ſelbſt wieder das Wort:„Wir ſprechen ein anderes Mal darüber mehr. Vorläufig bitte ich Dich um Mäßigung, bitte Dich, vor der Welt mit mir in der alten Weiſe zu verkehren; ſie war kühl genug. Ich erwarte heute die beiden Prieſter. Wie Du weißt, handelt es ſich um ein Geſchäft, deſſen günſtiger Ausgang mehr oder weniger von unſerer Perſönlichkeit, von unſerer Aufnahme jener beiden Gäſte abhängt. Gedulde Dich alſo! Ich muß es auch..
Sie antwortete lange nicht, dann fragte ſie plötzlich:


