Teil eines Werkes 
1. Theil (1849)
Entstehung
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Ihr hier nicht durch. Des Vaters Schuldver⸗ ſchreibungen und Wechſel werden die Münze ſein, womit Ihr des Sohnes Schutz bezahlen müßt.

Wenigſtens eine mir unwillkommene Nachſicht mit dem Alten, das iſt gewiß.

Und könnt Ihr weniger thun? Befindet Ihr Euch nicht in der Gewalt des jungen Burſchen, als wahres Spielwerk ſeiner Launen, ſo lange Ihr bei ihm ſeid? Ihr, ein unbewehrter Mann mit Gold und Gut und etlichen harmloſen Knechten, er, der Anführer gewaffneter Reiter werdet Ihr nicht ſo gut von ſeinem Willen abhängen als die Gefangenen, die er in zwei Wagen mit ſich führt und die auf ſeinen Befehl unter der Dorflinde ge⸗ feſſelt wurden, wie ich mit eigenen Augen geſehen habe? Wer iſt Euch Bürge dafür, daß es ihm uͤber Kurz oder Lang einfalle, daſſelbe mit Euch zu verſuchen, ſehr edler Herr?

Nein, nein! rief Herr Schilling faſt entrüſtet, niemals! Er iſt nicht ſchlimmer Natur juſt und mir ohnehin gut, wie ich glaube.

So ſagt Euerem Guthaben an ſeinen Vater Valet