Teil eines Werkes 
1. Theil (1849)
Entstehung
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Tochter zum Weibe geben wollt, aber ſeltſame Neig⸗ ungen hat er da, der Knabe an ſeiner Seite hört nur, wie ſie beide ſchnieben im tiefen Schlafe. Wer iſt der Bube?

Das kümmert mich weniger, wollen ſeiner ſchon wieder ledig werden in Luzern, oder wenn er will, mag er ihn meinetwegen mitnehmen nach Lyon, wenn er dahin zurückkehrt, Leute braucht der Kaufmann immer in ſeinem Geſchäfte. Wie ge⸗ ſagt, Hans, dazu lache ich, aber dieſer Berniſche Junker, meines Schuldners Sohn

Pah, pah! das iſt vorbei, Ihr ſeid nun be⸗ zahlt, Herr Schilling. Hoch genug wird man Euch anrechnen, was doch, bei Licht betrachtet, nur der Zufall bewirkte. Bis jetzt ſeid Ihr eigent⸗ lich noch völlig ohne Verbindlichkeit gegen den Burſchen, aber mit morgen beginnt ſie, ſo Ihr ſein Geleite fernerhin annehmt und, wie es ver⸗ abredet iſt, mit ihm ziehen wollt bis an die Marken der Grafſchaft. Dieſes Geleite, das, ſeid ſicher, und Ihr ſeid auch davon durchdrungen in Euerem erleuchteten Geiſte, wird Euch theuerer zu ſtehen kommen als der Geleitbrief von Greyerz, den Ihr mit hellem Golde löſen mußtet. Pah! was iſt das? Mit wenigen Goldſtücken kommt