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Handelsſtadt an der Rhone, von wo ich eben komme. Das hat ſich dort in Lyon gemacht, und es war kein unkluger Gedanke, daß ich mein Töchterlein mit da⸗ hin nahm, mich von ihm begleiten ließ auf dieſer Reiſe. Seht, junger Herr, Glück und Verſtand gehört zu einer Speculation— Nicht, daß ich mich rühmen will, aber nicht einem Jeden gelingt, was ich vollbringe. Es iſt wahr, der junge Herr Deleſſers konnte anderer Meinung ſein über dieſe Angelegen⸗ heit als ich und ſein Vater, die bald miteinander ins Reine kamen, was Mitgift und Hochzeitsgut anbe⸗ langt— er konnte ſchon ſein Herz verſchenkt, ander⸗ wärts gewählt haben, denn er ſteht im vierundzwan⸗ zigſten Jahr und iſt ein ſehr ſchöner Mann— jede Lyoneſerin wäre glücklich geweſen, auf die er ſein
Auge geworfen hätte. Alle geizten nach ſeiner
Hand— Eya Popeyal geizt nur, zürnt nur, Däm⸗ chen von yon— der Schilling kam mit ſeiner Toch⸗ ter und trug den Sieg über euch Alle davon. Hert Victor war noch nicht verplempert, hatte noch keine weiteren Verbindlichkeiten— ſein Herz— oder was ihr einfältigen Leute ſo nennt— geht mich weiter nichts an— genug, nicht vier Wochen war Sibylle in des alten Frederic Hauſe, als Zuſpruch bei deſſen Toch⸗ ter, wie es vor den Leuten hieß; ich hauſte während
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