Teil eines Werkes 
1. Theil (1849)
Entstehung
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die Rückſichten, die er gegen den Gläubiger ſeines Hauſes nehmen zu müſſen glaubte, erlaubten keine fernere Gegenwehr, obwohl ihm die Nähe des herri⸗ ſchen und ſpöttelnden Kaufmanns keineswegs ange⸗ nehm war. Noch einen leichten Verſuch machte er, ihm zu entrinnen, indem er ſagte: Sehr gütig, für⸗ wahr, Herr Wernli, allein ich denke ein anderes Mal, ſo es Euch beliebt Herr Schilling wollte aber vor dem Junker mit der Menge und Größe ſeiner Kiſten, im Hafen und Kaufhaus aber mit dem ſtattlichen Junker, dem Bei⸗ gegebenen einer Geſandtſchaft, vor den Augen ſeiner Handelsfreunde prunken, und er ſprach daher: Nichts junger Fant mir beliebt, daß wir mit⸗ ſammen dort hinunter gehen, wo das viele Volk iſt. Seht nur das Treiben wie die Aufläder und Pack⸗ knechte geſchäftig ſind, wie ſich die Krahnarme auf⸗ und niederbewegen. Und nun ſchaut auch einmal nach dem Altan des Zollhauſes. Da ſchimmert's von bunten Farben. Richtig, ſie ſind ſchon da. Ich hatte ſie hinbeſtellt, und mir gehorcht man pünktlich. Ja, reißt nur Euere Augen auf. Damen ſinds, und meine Sibylle iſt darunter mit ihrem Bräutigam, dem Herrn Victor Deleſſers, Sohn des alten Frederic Deleſſers, des reichſten Seidenwebers in der großen