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Freude, ihre Freunde aus Kairo ihnen entgegenkom⸗ men zu ſehen. Sie zogen in die Stadt durch das Thor Bebel Falch, denn es wird für eine glückliche Vor⸗ bedeutung gehalten, wenn man von Mecca kommt, durch dieſes Thor einzuziehen, weil der Prophet hin⸗ durch gegangen iſt.
Auf dem Markt verabſchiedeten ſich die vier türki⸗ ſchen Kaufleute von dem Fremden und dem griechiſchen Kaufmann Zaleukos, und gingen mit ihren Freunden nach Haus. Zaleukos aber zeigte dem Fremden eine gute Karavanſerei und lud ihn ein, mit ihm das Mittagsmahl zu nehmen. Der Fremde ſagte zu und verſprach, wenn er nur vorher ſich umgekleidet habe, zu erſcheinen.
Der Grieche hatte alle Anſtalten getroffen, den Fremden, welchen er auf der Reiſe liebgewonnen hatte, gut zu bewirthen, und als die Speiſen und Getränke in gehöriger Ordnung aufgeſtellt waren, ſetzte er ſich, ſeinen Gaſt zu erwarten.
Langſam und ſchweren Schrittes hörte er ihn den Gang, der zu ſeinem Gemach führte, heraufkommen. Er erhob ſich, um ihm freundlich entgegenzugehen und ihn an der Schwelle zu bewillkommnen; aber voll Ent⸗ ſetzen fuhr er zurück, als er die Thüre öffnete, denn jener ſchreckliche Rothmantel trat ihm entgegen; er warf noch einen Blick auf ihn, es war keine Täu⸗ ſchung; dieſelbe hohe, gebietende Geſtalt, die Larve, aus welcher ihn die dunkeln Augen anblitzten, der rothe Mantel mit der goldenen Stickerei war ihm nur allzu


