Teil eines Werkes 
7. Bändchen (1846) Sämmtliche Werke
Entstehung
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Gebrauch jenes angenommenen, übrigens bekannter⸗ maßen den Teufel ſehr wohl bezeichnenden Namen nicht beſchränkt, ſondern in dem Werke ſelbſt überall durch⸗ blicken läßt, namentlich in der Einleitung, daß der Verfaſſer derjenige Teufel oder Satan ſei, welcher dem Publiko, beſonders dem Frauenzimmer, wie auch denen Gelehrten durch frühere Opera, z. B. die Elixiere des Teufels et cœtera rühmlichſt bekannt iſt, wodurch wohl ebenfalls Niemand anders gemeint iſt, als der geheime Hofrath Teufel.

5. Man muß lachen über die Behauptung des In⸗ culpaten, daß das in Frage ſtehende Opuſeulum, wie auch nichts deſtoweniger ſeine Anzeige, eigentlich eine Satire auf den Teufel und jegliche Teufelei jetziger Zeit ſei! Denn dieſe Entſchuldigung wird durch den Inhalt der Schrift ſelbſt widerlegt; ja, jeder Leſer von Ver⸗ nunft muß das auch wohl eher für eine etwas geringe Nachäffung der Teufeleien, als für eine Satire auf dieſelbe erkennen. Wäre aber auch, was wir Juriſten nicht einzuſehen vermögen, das Werk dennoch eine Satire, ſo iſt durchaus kein günſtiger Umſtand für...f zu ziehen, weil derjenige Käufer, der etwas Echtes, vom Teufel Verfaßtes kaufen wollte, erſt nach dem Kauf entdecken konnte, daß er betrogen ſei.

6. Außer der völlig rechtswidrigen Täuſchung der Leſewelt, Leihblibliotheken et cætera iſt in der vor⸗ liegenden Defraudation auch ein Verbrechen gegen den begangen, deſſen Name oder Firma mißbraucht wor⸗ den; nämlich, und ſpecialiter gegen den geheimen Hof⸗ rath Teufel, welcher ſowohl als Gelehrter und Schrift⸗