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von dem wahren, im alten und neuen Teſtament be⸗ kannten und neuerdings als Schriftſteller beliebten Teufel geſchrieben ſei, nur allzudeutlich hervorleuchten thut.
3. Durch dieſe Verfahrungsart hat ſich der Ange⸗ klagte....f eines Betruges, alldieweilen ſolcher im Allgemeinen in jedweder auf inpermiſſen Commodum für ſich oder Schaden Anderer gerichteten unrechtlichen Täuſchung Anderer, entweder indem man falſche That⸗ ſachen mittheilt oder wahre ditto nicht angibt— be⸗ ſteht; oder um uns näher auszudrücken, da hier die Sprache von einer Waare und gedrucktem Buch iſt— einer Fälſchung ſchuldig gemacht; denn, durch den Titel:„Memoiren des Satan“ und die Anpreiſung des Buches wurde der Leſewelt falſch vorgeſpiegelt, daß das Buch ausdrücklich von dem unter dem Namen Sa⸗ tan bekannten, k. perſiſchen geheimen Hofrath Teufel verfaßt ſei; was beim Verkauf des Werkes verurſachte, daß es ſchneller und in größerer Quantität abging, als wenn das Büchlein unter dem Namen des Herrn... ſo dem Publiko noch gar nicht bekannt iſt, erſchienen wäre, und wodurch die, ſo es kauften, in ihrer ſchönen Erwartung, ein echtes Werk des Teufels in Händen zu haben, ſchnöde betrogen wurden.
4. Wenn der Herr Dr.... f, um ſich zu entſchul⸗ digen, dagegen einwendet, daß der Name Satan in Deutſchland nur ein angenommener ſei, worauf der Teufel, wie man ihn gewöhnlich nennt, keinen Anſpruch zu machen habe, ſo bemerken wir Criminalleute von Klein⸗Juſtheim ſehr richtig, daß ſich..f auf den


