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»Was war's denn, was war es denn?“ fragten die Anderen. »Nun, ein Geheimniß iſt es nicht,“ erwiederte
een, ganz bereitwillig, die Neugierde der aufmerk. ſam Horchenden zu befriedigen.„Ich brachte alſo geſtern ein paar Wispel Waizen in die Stadt zu Markte, und fand da auch den Wildbach⸗Müller mit einer vierſpännigen Ladung. Große Freunde ſind wir juſt nicht, wir Beiden, doch begrüßte ich ihn, und bot ihm an, wir wollten ſpäter mitſammen nach Hauſe fahren. „Iſt recht, ſagte er, ‚Ihr trefft mich im goldenen Löwen, da könnt Ihr mich abholen, wenn Ihr Luſt habt.“ 3
„Gut alſo! Nachmittags ſo gegen vier Uhr komme ich in den goldenen Löwen und frage nach dem Wild⸗ bach⸗Müller.„Der ſitzt droben im Saal,“ hieß es. Ich ging hinauf und fand ihn auch richtig. Aber wo? Am Spieltiſche, einen großen Haufen Geld vor ſich, und er ſetzte auf die bunten Kartenblätter, wie raſend und gewann und verlor in einer kurzen halben Stunde, während ich zuſah, mehr Geld als ſeine ganze vier⸗ ſpännige Führe Mehl werth war.„Kommt, Nachbar,“ ſagte ich zu ihm.„Mein Gefährt ſteht unten ange⸗ ſpannt!“ Ja, daß er auch nur hingehört hätte nach mir. Zwei⸗, dreimal mußte ich's ihm wiederholen, und zu⸗ letzt fuhr er mich gar noch ganz kurz an und ſagte barſch:„Jetzt nicht! Ihr ſeht doch wohl, daß ich im Glücke ſitze. In einer Stunde!’ Ich war doch be⸗:
gierig, zu ſehen, was das Ding für einen Verlauf nehmen würde, und ſo blieb ich ſtehen, und ſah⸗ ter zu. Ja, er gewann viel Geld, der Wildb ül
vieles Geld, und der Haufen vor ihm w


