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Jeder ist seines Glückes Schmied : eine Erzählung für meine jungen Freunde / von Franz Hoffmann
Entstehung
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tung, indem er Paul durch einen bedeutungsvollen Wink veranlaßte, raſch an das Fenſter zu treten. Er hatte kaum einen Blick hinausgeworfen, als er ausrief: Da gehen ſie! Rivero und Don Joſe Ugarto! An Eine Kette gefeſſelt! Oh, welch ein trauervoller Anblick!« Die Anderen eilten bei dieſen Worten ebenfalls an die Fenſter und auf den Balkon des Hauſes, und blick⸗ ten mit ſcheuer Neugierde auf den Haufen der Sträf⸗ linge nieder, welche, zwei und zwei an Einer Kette, von ihren Aufſehern durch die Straßen getrieben wur⸗ den, um zu öffentlichen Arbeiten verwendet zu werden. »Zeige ſie mir, mein Sohn, ſagte Frau Arnold mit leiſer Stimme.Welche ſind es.«. »Dieſe da, in der Mitte der Anderen, erwiederte Paul.Dieſe da mit den blaſſen, von allen böſen Leidenſchaften verwüſteten Geſichtern, dieſelben, gute Mutter, die eben einen Blick voll giftiger Wuth empor zu uns ſchleuderten und drohend die Hände gegen uns ſchüttelten. Du fürchteſt dich vor ihnen? O, fürchte nichts! Sie ſind auf ihre ganze Lebenszeit zu ſchwerer Gefängnißſtrafe verurtheilt, und können uns keinen Schaden mehr zufügen! »Nein, oh nein, ich fürchte ſie nicht, ich beklage ſie, die Unglückſeligen, erwiederte Frau Arnold.Welch ein Schickſal! Und das nach einem Leben des Reich⸗ thumes und Ueberfluſſes!« 3 »Kein Mitleid mit ihnen! ſprach Hualpa mit fin⸗

Sie leiden nur, was ſie verdienen! Jeder iſt ſeine 8* 8 8

ſter gerunzelter Stirn und einem Blicke ohne Gehgrmem

Da auf einmal unterbrach Hualpa die Unterhal⸗