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eine andere Schmiede und ſchmiedete mir wo anders mein Glück! Was verlierſt du hier? Nichts!«
„Und meine Mutter, Vater Lorenz? Meine Mut⸗ ter 2 „Deine Mutter, Paul? Nun ja, deine Mutter! Der Abſchied von ihr wird dir ſchwer werden, und ſie wird dichauch nicht gern fort laſſen,— aber, Paul, was kannſt du deiner Mutter viel nützen, wenn du bleibſt? Hier verdienſt du nicht mehr, als du brauchſt, oder wohl kaum ſo viel, wohingegen drüben, — ei, wenn du nur ein ganz klein bischen Gläck haſt, ſo ſchaffſt du dort in einem einzigen Monate mehr, als hier in einem ganzen Jahre!“
„Das könnte wohl ſein, Vater Lorenz,“ ſagte Paul nachdenklich.„Aber ſo raſch, als Ihr meint, geht das Ding doch nicht. Zunächſt einmal, da drüben ſprechen die Leute ſpaniſch, und das verſteh' ich nicht.“
„So lern' es!« erwiederte der alte Lorenz kurz. „Wenn mir recht iſt, ſo kann dir dabei ſogar Jemand recht behülflich ſein, Einer, der lange in den Spani⸗ ſchen Queckſilber⸗Bergwerken von Almaden gearbeitet hat, Burgmüllers Friedl mein' ich, du kennſt ihn ja ſo gut wie ich!“
„Das iſt wahr, das iſt wahr,“ rief Paul aus und ſeine Augen blitzten.„Der kann mir helfen, und er wird es, wenn ich ihn darum bitte! Nun aber, dann bleibt immer noch ein großer Haken übrig!“
„Noch ein Haken? Wunderlich, wenn ſich der nicht auch noch gerade ſchmieden ließe!“ erwiederte der alte Lorenz.„»Was iſt's denn für einer?« „Die weite Reiſe,— die Koſten,“ antwortete Paul


